„Anders denken“

einige gedanken zum 03.03.18 auf der schweizer zwischen 19:30-22:15

Auf dem Weg zur Lesung sind wir mit der Straßenbahnlinie 16 gefahren. Die Fahrt führte uns über den Main, danach parallel zum Flussverlauf und finalmente endete die Fahrt am Schweizer Platz.

Dann kam das Setting. Es war mehr als angemessen und die Aura des Raumes entfaltete sich von Minute zu Minute mehr. Auch die Spannung oder auch Entspannung war zum Greifen nah. Es ist an dieser Stelle – vorher auch schon – nicht möglich alles was in der Lesung passierte angemessen zu beschreiben, denn jeder Mensch im Raum hat diese Lesung sicherlich anders empfunden und gefühlt. Sicherlich hilfreich war der Ansatz des Abends, dass sich die Textstücke im Wechselspiel zwischen Literatur und Selbsterfahrung wieder fanden. Man konnte also direkt mitfühlen, oder sich treiben lassen von der Magie der Worte, die von zwei Akteuren mustergültig zur Geltung gebracht wurden.

Nach der Lesung, die ja genau genommen ein szenenhaftes theatralisches Feuerwerk war, dessen Komposition bei der Gastgeberin des Abends zu erfragen wäre, ging es in die offene Diskussion.

Die Gespräche, Antworten, Anregungen, Hilfestellungen, Tränen, Emotionen und Fragen, die dann folgten, kann man nicht zusammenfassen. Einziger Appell nutzt das „WIR-Projekt“!!

Was bleibt?

Ein gelungener Abend!

 

Dieser Beitrag wurde erstellt von vatercalle

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