Gruppen

Alle aktuellen Gruppentermine sind im Terminkalender auf dieser Webseite zu finden. Bei der Planung, der Organisation und der Durchführung der Gruppentreffen gibt es bei Bedarf Unterstützung von Charlotte Pfalz-Blezinger.

Treffpunkte

Unter dem Begriff TREFFPUNKTE gibt es verschiedene regelmäßig stattfindende Gruppen mit Angehörigen, die sich über bestimmte thematische Schwerpunkte unterhalten möchten. Bisher gab es einen TREFFPUNKT zu den Themen Wohnen, Sexualität, Unterstützte Kommunikation und Herausforderndes Verhalten. Themen wie Arbeit, Autismus, Down-Syndrom, Epilepsie und Alter sollen dazu kommen. Die Häufigkeit der Treffen variiert zwischen 1-2-mal bis zu 4-mal jährlich. Bei diesen Treffen findet ein Erfahrungsaustausch ausschließlich unter Angehörigen von Menschen mit Behinderung statt: Das sind Eltern, Großeltern, erwachsene Geschwister und deren Partner. Fachleute werden nur in besonderen Ausnahmefällen einmal dazu eingeladen.

Zu allen Veranstaltungen bitte bei Charlotte Pfalz-Blezinger anmelden - am liebsten per Email!

Treffpunkt WOHNEN

Zum Treffpunkt WOHNEN können alle kommen, die ein Interesse an einem regelmäßigen Austausch zum Thema „Wohnen von Menschen mit Behinderung“ haben. Wir überlegen gemeinsam, worüber wir bei den Treffen im Einzelnen sprechen wollen.

Zurzeit sind viele Eltern von jüngeren Menschen mit Behinderung dabei, die konkret daran arbeiten, eine gute zukünftige Wohnsituation für ihre erwachsenen Kinder zu schaffen. Aus dieser Gruppierung im Treffpunkt WOHNEN ist ein eigener Elternzusammenschluss entstanden mit dem Namen „Initiative Inklusives Wohnen“. Diese Gruppe hat 2017 eigenständig bei der 11. Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen einen Stand organisiert. Dort haben die beteiligten Eltern ihr Anliegen öffentlich gemacht und darüber informiert: Wir wollen in Frankfurt inklusive Wohngemeinschaften nach dem Modell der Plattform Wohn:Sinn gründen. Dafür brauchen wir das Verständnis und die Unterstützung in einer breiteren Öffentlichkeit und Kontakte zu potentiellen Anbietern von Wohnraum (Großwohnungen). im Herbst 2018 standen die Angehörigen bei der 12. Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen am Stand mit dem Namen "Initiative Inklusiv Wohnen". Dieser wurde von Herrn Andreas Obst organisiert, der in der Lebenshilfe Frankfurt den Fachbereich "Intensiv und Inklusiv Betreutes Wohnen" leitet.

Bei den Gruppentreffen im Treffpunkt WOHNEN ist neben organisatorischem und fachlichem gegenseitigem Wissenserwerb auch der Austausch zu allen Begleitthemen wichtig, z.B.: Der Auszug aus dem Elternhaus (richtige Vorbereitung? richtiger Zeitpunkt?), Leben unabhängig von der Herkunftsfamilie (wie gelingt gute Ablösung?) und anderes mehr. Im Treffpunkt WOHNEN gibt es einen freien Erfahrungsaustausch, der von den Wünschen der Teilnehmer gesteuert und von Charlotte Pfalz-Blezinger moderiert wird. Gerne können jederzeit interessierte Mitstreiter dazu kommen!

Treffpunkt HERAUSFORDERNDES VERHALTEN

WIR laden alle interessierten Angehörigen von Menschen mit Behinderungen herzlich ein, sich über eigene Erfahrungen auszutauschen. Verhalten, das uns herausfordert, kann in jeder Familie, in unterschiedlichsten Situationen und in jedem Alterszeitraum auftreten. An diesen Abendveranstaltungen kann kommen, wer sich über seine Fragen mit anderen in ähnlicher Situation austauschen will. Charlotte Pfalz-Blezinger wird die Runde moderieren und mit ihrem Wissen bereichern - als Psychologin und als Mutter eines erwachsenen Sohnes mit Behinderung. 

Treffpunkt UNTERSTÜTZTE KOMMUNIKATION (UK)

Viele Menschen mit geistigen Behinderungen können wenig oder gar nicht sprechen. Deshalb ist es wichtig, Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation (UK) so früh wie möglich einzuüben. Das funktioniert aber nur dann gut, wenn möglichst viele Kommunikationspartner das gleiche „System“ verwenden. Eine erprobte Vorgehensweise gibt es z.B. bei der Caritas Behindertenhilfe Fulda. Wir wollen über unsere eigenen Erfahrungen an den „Schnittstellen“ sprechen und überhaupt über Erlebnisse bei der praktischen Anwendung von UK im Lebensalltag unserer „Kinder“ (in jeder Altersstufe) mit Behinderung.

An diesen Abendveranstaltungen kann kommen, wer sich über seine Fragen mit anderen in ähnlicher Situation austauschen will. Charlotte Pfalz-Blezinger wird die Runde moderieren und mit ihrem Wissen bereichern - als Psychologin und als Mutter eines erwachsenen Sohnes mit Behinderung.

Eltern-Kind-Gruppen

Zurzeit gibt es in der Lebenshilfe vor allem frei organisierte Eltern-Kind-Gruppen. Das heißt, die Familien organisieren die Treffen selbst in den Räumen der Lebenshilfe. Wenn in eine Gruppe neue Mitglieder aufgenommen werden können, wird der Termin für das Gruppentreffen im Terminkalender auf dieser Internetseite bekannt gegeben.