Pressekonferenz und Demo gegen Sozialabbau
Am 26. September fand in Frankfurt im Rahmen des bundesweiten Aktionstags eine Demonstration mit anschließender Kundgebung auf dem Opernplatz statt.
Das Motto lautete: "Nicht am Menschen sparen".
Auch die Lebenshilfe war mit dabei.
Denn auch für uns als Lebenshilfe ist das Thema von großer Bedeutung.
Auf dem Podium sprachen für unsere Anliegen:
• Björn Schneider, Mitglied im Selbstvertreter-Rat der Lebenshilfe Frankfurt
• Alexander Ketzer, Fachreferent der Lebenshilfe Landesverband Hessen
Viele Tausende nahmen an den Protesten gegen die sozialen Sparpläne teil:
30.000 Menschen waren allein in Frankfurt zusammengekommen, schätzen die Veranstalter, 15.000 Teilnehmende nach Schätzung der Polizei.
Die aktuellen Diskussionen über Einsparungen im sozialen Bereich betreffen die Menschen, die wir begleiten, ebenso wie unsere Mitarbeitenden und die Rahmenbedingungen unserer täglichen Arbeit.
Deshalb waren wir dabei und haben ein Zeichen für soziale Sicherheit, Teilhabe und verlässliche Unterstützungsangebote gesetzt.
In Vorbereitung auf die Demo gab es am 21. September auf Gut Hausen eine Pressekonferenz des Hessischen Sozialstaatsbündnisses. Die Forderungen des Hessischen Sozialbündnisses wurden vorgestellt von:
• Dr. Yasmin Alinaghi, Landesgeschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbands Hessen
• Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen
• Michael Rudolph, Bezirksvorsitzender des DGB Hessen-Thüringen
• Björn Schneider, Selbstvertreter der Lebenshilfe Frankfurt
• Alexander Ketzer, Fachreferent der Lebenshilfe Landesverband Hessen
• Melda Demir, Vertreterin des Bündnisses #Unkürzbar Rhein-Main