Die Lebenshilfe Frankfurt hat viel Erfahrung mit Integration
in der Kinderbetreuung.
Integration bedeutet: Alle Kinder sind zusammen. Zum Beispiel: Kinder mit und ohne Beeinträchtigung spielen zusammen. Die Lebenshilfe Frankfurt macht das schon seit 1991.
Im Jahr 2008 hat die Lebenshilfe Frankfurt einen ganz besonderen Kindergarten übernommen.
Dieser Kindergarten wurde 1977 eröffnet. Es war der erste Kindergarten in Hessen, in dem Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen spielen und lernen konnten.
Mit der Zeit hat die Lebenshilfe Frankfurt mehr solche Kindergärten eröffnet. Der neueste ist der Integrative Naturkindergarten auf Gut Hausen. In einem Naturkindergarten sind die Kinder viel draußen in der Natur.
Heute kümmert sich die Lebenshilfe Frankfurt in fünf Kitas um etwa 150 Kinder. Diese Kinder sind zwischen einem Jahr alt und dem Alter, in dem sie in die Schule kommen. Mehr als ein Viertel dieser Kinder hat eine Beeinträchtigung.
Alle Kinder können den ganzen Tag in der Kita bleiben. Das nennt man Ganztages-Platz.
Was bieten wir?
Wir helfen den Kindern, damit sie vieles lernen.
Zum Beispiel:
- Die Kinder können lernen, wie sie ihren Körper gut benutzen.
- Die Kinder lernen, wie man mit anderen Menschen umgeht.
- Die Kinder lernen Dinge für den Alltag.
Zum Beispiel: sich anziehen, essen, aufräumen. - Die Kinder lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen.
Zum Beispiel: fröhlich, traurig oder wütend sein.
Unser Tagesablauf ist gut geplant. Das hilft den Kindern, sich zurechtzufinden.
Es gibt Zeiten, in denen die Kinder frei spielen können.
Es gibt auch Zeiten, in denen wir alle zusammen etwas machen.
Zum Beispiel: Wir basteln, malen oder singen zusammen.
Bei uns gibt es vegetarisches Essen für die Kinder. Sie bekommen Frühstück, Mittagessen und am Nachmittag einen kleinen Imbiss.
Die Kosten für die Betreuung richten sich nach den Preisen, die die Stadt Frankfurt festlegt.
Wer arbeitet bei uns?
In unseren Kinder-Einrichtungen arbeiten Menschen in vielen verschiedenen Berufen. Alle Berufe passen gut zusammen. Wir bilden Erzieher und Erzieherinnen aus. Und auch Menschen, die sich auf die Pflege und Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung spezialisiert haben. Wir sorgen auch für Praktikumsplätze.
Unsere Fachberaterin hilft Kindern, Familien und Mitarbeitenden. Sie beobachtet, was benötigt wird. Und sie spricht mit den Menschen. Sie hilft auch, wenn man zu Ämtern muss.
Kinder mit Beeinträchtigung bekommen bei uns besondere Unterstützung. Dazu gehören zum Beispiel Sprach-Therapie, Bewegungs-Therapie und Ergo-Therapie, da lernen die Kinder ganz praktische Dinge, z.B. einen Reißverschluss schließen oder Schuhe binden. Das hilft auch den Familien dieser Kinder.
Wir arbeiten nicht allein. Wir arbeiten zusammen mit Eltern und anderen Einrichtungen. Diese Einrichtungen sind zum Beispiel Ämter, Kinderärzte, Schulen oder Frühförderstellen. Das macht unsere Arbeit vielfältig.
Wir sind auch in Gruppen auf Stadt- und Landesebene aktiv.
Unser Ziel ist es, das Leben für Kinder besser zu machen.
Besonders wichtig ist uns die Inklusion. Das bedeutet, dass Kinder mit und ohne Beeinträchtigung zusammen spielen und lernen. In unseren Kinder-Einrichtungen wachsen sie gemeinsam auf.
Medienkonzept
- unseren Podcast dazu finden Sie rechts auf dieser Seite.
Konzept zu Unterstützter Kommunikation zum Download
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Die Leitlinien der Integrativen Kindereinrichtungen zum Download
Sexualfreundliche Erziehung – unser Konzept zum Download
- unseren Podcast dazu finden Sie rechts auf dieser Seite.
Vielfalt ist bunt – unser Konzept zu Diversität zum Download
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Ausbildungsleitfaden für Praktikum und Qualifizierung zum Download
- bereit für Deine Karriere als #incluencer*in? - Dein Sprungbrett in eine Zukunft mit Sinn!
In allen Kindereinrichtungen besteht die Möglichkeit für einen Freiwilligendienst oder ein Praktikum.
Informationen zum Download