Unser interner Aufbau
Gremien- und Verbandsarbeit
Die Lebenshilfe Frankfurt ist gut vernetzt und arbeitet aktiv in verschiedenen Fachgruppen und Arbeitskreisen mit. Durch diese Gremien- und Verbandsarbeit werden die Anliegen der Lebenshilfe Frankfurt gehört und ernst genommen. Die Mitarbeitenden übernehmen diese Aufgaben entweder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit oder ehrenamtlich – also ohne zusätzliche Bezahlung.
AG 78 – Ambulante Hilfen zur Erziehung
Eric Seligmann ist stimmberechtigtes Mitglied für die Lebenshilfe Frankfurt und darf bei Entscheidungen mit abstimmen. In diesem Gremium arbeiten freie Träger (z. B. Organisationen der ambulanten Jugendhilfe) und der öffentliche Träger (die Stadt bzw. das Jugendamt) zusammen.
Die Gruppe bespricht, wie die ambulante Jugendhilfe organisiert werden soll, und erarbeitet Vorschläge für wichtige Entscheidungen – zum Beispiel für den Fachausschuss Erziehungshilfe und den Jugendhilfeausschuss.
Wichtige Themen 2025 waren:
Die Zusammenarbeit zwischen freien und öffentlichen Trägern, Kinderschutz, psychische Erkrankungen von Eltern, häusliche Gewalt, besondere Bedarfslagen in der Jugendhilfe, neue Angebote, Fachkräftemangel und die Erreichbarkeit der Jugendämter.
AG 78 – Ambulante Hilfen zur Erziehung
Unterarbeitsgruppe Assistenzleistungen zur Sozialen Teilhabe
Stephanie Mankel arbeitet in dieser Unterarbeitsgruppe mit. Im Jahr 2025 stand vor allem die Entwicklung eines Standards für einen Erhebungs- bzw. Anfragebogen im Mittelpunkt. Dabei ging es besonders um die Schnittstelle zwischen SGB VIII und SGB IX.
AG 78 - Ambulante Hilfen zur Erziehung
Unterarbeitsgruppe Inklusion und Fachkraftgewinnung
Dorle Horcher ist Mitglied. Elke Dombrowski ist als Abgesandte der „Frankfurter Runde” ebenfalls Mitglied.
AG 78 – Ambulante Hilfen zur Erziehung
Unterarbeitsgruppe Schulassistenz
Das Leitungsteam des Fachdienstes Inklusive Pädagogik (Schulassistenz) arbeitet in der Unterarbeitsgruppe „Schulassistenz § 96, 9. Sozialgesetzbuch“ und der Unterarbeitsgruppe “Schulassistenz, 8. Sozialgesetzbuch“ mit.
AG Entscheider*innen
Dominique Deneu und Omar Aria arbeiten in dieser Gruppe mit. In der Gruppe sind mehrere Organisationen aus Frankfurt. Die Gruppe spricht darüber, wie die Hilfe für Menschen mit Beeinträchtigung besser werden kann. Sie vertreten gemeinsam ihre Interessen gegenüber der Stadt Frankfurt und dem Landeswohlfahrtsverband (LWV). Sie bereiten gemeinsame Themen und Verhandlungen für Frankfurt vor.
Arbeitskreis Hausen
Jana Creutzburg bringt im Arbeitskreis Hausen die Themen und Angebote der Lebenshilfe Frankfurt ein. Der Arbeitskreis ist ein Zusammenschluss von rund 35 Vereinen und Organisationen aus dem Stadtteil Hausen. Hier geht es unter anderem um Vernetzung, die gemeinsame Organisation von Festen sowie die Vorbereitung gemeinsamer Anliegen für übergeordnete Gremien.
Fachausschuss Kindertagesbetreuung
Dorle Horcher ist Mitglied. Das Gremium mit Vertreter*innen der Spitzenebene arbeitet auf kommunaler Ebene.
Fachausschuss Kindertagesbetreuung
Arbeitskreis Kitas Hessen Süd
Dorle Horcher ist Mitglied des Arbeitskreises.
Frankfurter Runde Frühförderung
Elke Dombrowski tauscht sich in der Frankfurter Runde Frühförderung mit wichtigen Stellen in Frankfurt aus. 2025 ging es vor allem um die Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung und um Herausforderungen der Frühförderstellen, wie rückläufige Anfragen und Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Partnern.
Landesarbeitsgemeinschaft Freie Kita-Träger
Dorle Horcher ist Mitglied in der LAG Freie Kita-Träger.
Landesarbeitsgemeinschaft Frühe Hilfen
Dorle Horcher arbeitet im Vorstand der LAG Frühe Hilfen mit.
Leitungskonferenz Frühförderung Hessen Süd
Arbeitskreis der LAG Frühe Hilfen Hessen
Elke Dombrowski arbeitet in dieser Arbeitsgruppe mit. 2025 ging es in den Gremien vor allem um die Umsetzung der neuen Landesrahmenvereinbarung. Außerdem wurde der fehleranfällige „Sozialmonitor“ besprochen.
Landesarbeitsgemeinschaft Wohnen
Ramona Wagner vertritt die Lebenshilfe Frankfurt in diesem Gremium. Sie arbeitet im Vorstand der LAG Wohnen mit. Das ist ein Zusammenschluss hessischer Träger von sozialen Diensten und Angeboten.
Lebenshilfe Landesverband Hessen e. V.
Aufsichtsratsmitglied Stefan Kneisel engagiert sich im Vorstand des Landesverbandes der Lebenshilfe Hessen. Dominique Deneu vertritt die Lebenshilfe Frankfurt in der Geschäftsführungskonferenz.
Lebenshilfe Landesverband Hessen e. V.
AG Online-Recruiting und Online-Marketing
Maria Hauf arbeitet in dieser Arbeitsgruppe mit. Die Gruppe hat ein Ziel: neue Wege zu finden, um Mitarbeitende zu gewinnen.
Lebenshilfe Tours
Laura Schwarz vertritt die Lebenshilfe Frankfurt in diesem Netzwerk. Dort arbeiten viele Lebenshilfen aus Deutschland zusammen, die Reisen anbieten. 2025 ging es im Netzwerk vor allem um: Regeln und Geld für Reisen, Abrechnung mit Pflegekassen, Planung von Reisegruppen, Umgang mit Teilnehmenden sowie Ehrenamtliche finden und gut betreuen.
Netzwerk Frankfurt verbindet
Andrea Orbig arbeitet hier mit. In diesem Netzwerk arbeiten verschiedene Organisationen zusammen: Sie beschäftigen sich gemeinsam mit dem Thema: Wie kann man Menschen gut unterstützen, die eine Beeinträchtigung haben und aus verschiedenen Kulturen kommen?
Netzwerk Ferienangebote
Die Lebenshilfe Frankfurt war dort 2025 durch Jana Creutzburg vertreten. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Trägern für Kinder- und Jugendfreizeitangebote mit dem Ziel der gegenseitigen Vernetzung und Förderung von Kooperationen. Im Jahr 2025 war inklusive Öffnung eines der Fokusthemen.
Netzwerk kultursensible Arbeit
Andrea Orbig vertritt die Lebenshilfe Frankfurt in diesem Netzwerk, in dem verschiedene Lebenshilfe‑Vereine und die Bundesvereinigung zusammenarbeiten. Ziel ist es, Menschen mit Beeinträchtigung und Migrationsgeschichte besser zu unterstützen.
2025 standen vor allem rechtliche Grundlagen im Ausländerrecht und in der Behindertenhilfe, der Zugang zu Unterstützungsangeboten, sprachliche Hilfen sowie die interkulturelle Öffnung der Lebenshilfen im Fokus.
Netzwerk Selbstvertretung auf Landesebene
Björn Schneider und Lars Goldhorn aus dem Selbstvertreter-Rat der Lebenshilfe Frankfurt sind Teil des Netzwerks Selbstvertretung im Landesverband.
Beirat für Öffentlichkeitsbeteiligung der Stadt Frankfurt
Daniel Tiedge und Claudia Fischer vertreten die Lebenshilfe in diesem Beirat. Frankfurt hat im Jahr 2025 neue Regeln für mehr Offenheit und Beteiligung der Bürger beschlossen. Der Beirat prüft, ob diese Regeln eingehalten werden, und unterstützt bei der Umsetzung.
Frankfurter Behinderten-ArbeitsGemeinschaft (FBAG)
Die Selbstvertreter Lars Goldhorn und Daniel Tiedge engagieren sich im Fachausschuss Verkehr und Beförderungsdienst der FBAG.
Der Paritätische Hessen
Claudia Fischer vertritt als Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Landesverbandes die Interessen der sozialen Mitglieds-Organisationen.
Der Paritätische Hessen
Fachgruppe Eingliederungshilfe
Wechselnde Teilnahme von Sebastian Ruppert, Omar Aria, Ramona Wagner und Dominique Deneu. In der Fachgruppe sind die meisten hessischen Leistungserbringer organisiert - von ganz kleinen zu ganz großen.
Der Paritätische Hessen
Fachgruppe Jugendhilfe
Eric Seligmann ist Mitglied dieser Gruppe. Diese Fachgruppe ist ein hessenweites Treffen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes für Jugendhilfeträger. Die Gruppe ist besonders wichtig für überregionale politische Diskussionen zur Jugendhilfe auf Landesebene.
Der Paritätische Hessen
Kreisgruppe Frankfurt, Main-Taunus, Hochtaunus
Dorle Horcher arbeitet in der Fachgruppe Kita mit.
Eric Seligmann nimmt am Frankfurter Arbeitskreis Kinder- und Jugendhilfe teil. In diesem Arbeitskreis werden wichtige aktuelle Themen vorbereitet, die auf regionaler politischer Ebene eine große Rolle spielen. Außerdem entwickelt die Gruppe Strategien für die AG 78, wenn dort Entscheidungen anstehen.
Praunheimer Werkstätten gGmbH
Britta Jung und Dominique Deneu sind Mitglieder des Aufsichtsrates der Praunheimer Werkstätten.
Stadtteilarbeitskreis Bockenheim zum Thema „Menschen mit Behinderung, Inklusion im Stadtteil“
In diesem Arbeitskreis treffen sich Einrichtungen aus Bockenheim – zum Beispiel Kitas, Schulen, Senioreneinrichtungen, Fluchtunterkünfte, Therapieeinrichtungen und Träger der Behindertenhilfe. Sie wollen ihre Arbeit besser kennenlernen und sich stärker vernetzen. Andrea Orbig vertritt dort die Lebenshilfe Frankfurt und bringt ihr Fachwissen zum Thema Inklusion ein.
Regionale Teilhabe-Konferenz
Andrea Orbig vertritt die Lebenshilfe Frankfurt in dieser Konferenz. In Frankfurt gibt es viele Angebote für Menschen mit Beeinträchtigung; über 20 Organisationen unterstützen sie zum Beispiel im Alltag, beim Wohnen oder bei der Arbeit.
Um Familien die Orientierung zu erleichtern, arbeiten die Organisationen zusammen, tauschen Informationen aus und planen gemeinsam. So können Menschen mit Beeinträchtigung schneller passende Angebote erhalten.