Unsere Arbeit – unser Fokus
Freizeitassistenz der Ambulanten Familienhilfe (AFH)
Verlässliche Angebote und Unterstützung für Nutzer*innen gestalten
Bis April 2025 hat die Ambulante Familienhilfe etwa 67 Frankfurter*innen unterstützt: Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Im April 2025 sind alle erwachsenen Klient*innen in den Fachbereich Unterstütztes Wohnen gewechselt.
Klient*innen, die die Schule nicht mehr besuchen, werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von der Ambulanten Familienhilfe begleitet. Der Hintergrund ist, dass zu diesem Zeitpunkt auch der Träger der Leistung wechselt: zum Landeswohlfahrtsverband. Die Lebenshilfe Frankfurt Wohnen gGmbH schließt die Verträge mit dem Landeswohlfahrtsverband.
Von April bis Dezember 2025 hat die Ambulante Familienhilfe etwa 35 bis 40 Frankfurter*innen unterstützt: Kinder und Jugendliche.
Die Ambulante Familienhilfe unterstützt sie mit Einzelbetreuung in der Freizeit. Das Fachwort ist Freizeit-Assistenz. Das heißt: Eine Assistenz begleitet eine einzelne Person – zum Beispiel bei Ausflügen, beim Spazierengehen, beim sicherer Werden im Straßenverkehr oder beim Spielen. Diese Assistenz gibt es unter der Woche und am Wochenende.
Auch 2025 haben sehr viele Menschen das Angebot angefragt.
Ferien-Intensiv-Betreuung
Die Lebenshilfe Frankfurt konnte 2025 die Ferien-Intensiv-Betreuung weiter ausbauen. Ferien-Intensiv-Betreuung bedeutet: In den Schulferien gibt es ein besonderes Freizeitprogramm für Schüler*innen, die eine intensive Unterstützung brauchen.
In den Ferien konnten 2025 insgesamt 45 Kinder und Jugendliche in Gruppen betreut werden. Viele Programmpunkte waren auf Begegnung mit anderen Gruppen ausgerichtet.
Es gibt einige Ehrenamtler*innen, die die Ferien-Intensiv-Betreuung zusätzlich zum Personal unterstützen. Wir danken allen, die durch ihr freiwilliges Engagement zum Gelingen der Ferien beigetragen haben.
Wirtschaftliche Stabilität sichern
Im April 2025 erfolgte der Wechsel aller erwachsenen Klient*innen in den Fachbereich Unterstütztes Wohnen.
Das bedeutet, dass die Ambulante Familienhilfe seit April 2025 mehr Kindern und Jugendlichen eine stundenweise Freizeit-Assistenz ermöglichen kann.
Es wurden bis Jahresende etwa 12 neue Klient*innen aufgenommen. Wir nehmen weiterhin Personen auf.
Mitarbeitenden gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit bieten
Viele Mitarbeitende in der Ambulanten Familienhilfe sind junge Menschen, die Soziale Arbeit oder Lehramt für Förderschulen studieren. Sie sammeln Berufserfahrung und können Studium und Job gut verbinden.
Wir freuen uns, dass einige dieser Menschen nach dem Abschluss des Studiums eine Stelle in einem der Fachbereiche der Lebenshilfe übernehmen konnten.
Das heißt die Ambulante Familienhilfe ist wichtig für die Nachwuchsförderung der Lebenshilfe.
Die Zusammenarbeit mit dem Fachdienst inklusive Pädagogik (FIP) wurde gestärkt. Teilhabeassistenzen aus der Schule (THA) bekommen so die Möglichkeit, ihre Expertise zusätzlich auch im Freizeitbereich einzubringen.

