Unsere Mission – Unsere Vision
Die Lebenshilfe Frankfurt – für eine offene Gesellschaft
Unsere Anfänge
Die Lebenshilfe Frankfurt wurde 1961 von Eltern gegründet. Sie wollten, dass ihre Kinder mit Beeinträchtigung nicht länger ausgeschlossen werden, sondern Teil einer offenen Gesellschaft sind.
In der NS-Zeit wurden Menschen mit Beeinträchtigung ermordet; auch nach dem Krieg blieben viele ausgegrenzt. Die Gründerinnen und Gründer der Lebenshilfe Frankfurt wollten diesen Zustand verändern.
Sie schufen Orte der Begegnung – mit Freude, Respekt und ohne Barrieren. Viele Kinder hatten zuvor kaum Kontakt zu anderen und konnten nicht an Kitas, Schulen oder Vereinen teilhaben.
Darum organisierten die Eltern eigene Angebote wie:
- Freizeitangebote
- Frühförderung
- Betreuung für Kinder mit und ohne Beeinträchtigung
Sie setzten sich für eine inklusive Gesellschaft ein – oft gegen große Widerstände und immer mit dem Ziel, gemeinsam Teilhabe zu ermöglichen.
Unser Wirken heute
Mehr als 60 Jahre später führen wir diese Idee weiter.
Unser Ziel ist: Alle Menschen sollen selbst entscheiden können, wie sie leben möchten.
Darum entwickeln wir unsere Angebote gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigung und ihren Angehörigen – und nicht über ihre Köpfe hinweg. Unsere Arbeit wird dabei zum großen Teil aus öffentlichen Geldern finanziert. Außerdem unterstützen uns:
- Mitgliedsbeiträge
- Spenden
- Fördergelder
Diese Unterstützung hilft uns, unsere inklusiven Angebote weiterzuentwickeln – immer mit dem Blick darauf, gemeinsam Teilhabe zu ermöglichen.