Der neue PiT in einfacher Sprache - Menschen mit Behinderung sprechen mit
Am 28. Januar 2026 gab es eine Informations‑Veranstaltung in Kassel.
Eingeladen hat der Landeswohlfahrtsverband Hessen.
Der LWV kümmert sich um die Unterstützung von Menschen mit Behinderung.
Der Name wird abgekürzt: LWV.
Der LWV hat dort Leistungsberechtigten und Assistenzkräften den neuen PiT vorgestellt.
PiT ist eine Abkürzung.
PiT bedeutet: Personenzentrierter integrierter Teilhabe‑Plan.
Ein Teilhabe‑Plan ist ein Plan, in dem steht:
Welche Unterstützung ein Mensch braucht, um gut am Leben teilhaben zu können.
Personenzentriert bedeutet:
Der Plan richtet sich nach den Wünschen und Zielen der einzelnen Person.
Integriert bedeutet:
Alles soll gut zusammenpassen.
Auch Björn Schneider war bei der Veranstaltung.
Er wurde von Sanae Fujita unterstützt.
Der neue PiT
Der neue PiT soll ab Ende Februar nutzbar sein.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom LWV haben versucht, den neuen PiT gut zu erklären.
Sie haben sich viel Zeit genommen und viele Fragen beantwortet.
Es gab sehr viele Fragen von den Teilnehmenden.
Trotzdem fand Björn Schneider den neuen PiT nicht gut verständlich.
Björn Schneider sagte in der Runde:
„Der PiT ist nicht in Leichter Sprache geschrieben. Wir müssen viele Inhalte mehrfach aufschreiben. Das ist schwierig.“
Björn Schneiders Vorschläge für einen besseren PiT
Björn hat dem LWV mehrere Ideen vorgeschlagen:
- Leistungsberechtigte sollen eine Schulung bekommen.
Leistungsberechtigte bedeutet: Menschen, die Unterstützung vom LWV bekommen.
In der Schulung sollen sie lernen, wie sie ihren PiT selbst ausfüllen können. - Viele Leistungsberechtigte arbeiten tagsüber.
Deshalb können sie nicht zu Veranstaltungen am Vormittag oder Nachmittag kommen.
Björn schlägt vor: Die Informations‑Veranstaltung soll online stattfinden.
Online bedeutet: Über das Internet, zum Beispiel per Video‑Treffen.
Und die Veranstaltung soll abends oder am Wochenende sein.
Dann können mehr Menschen teilnehmen.
Gemeinsame Arbeit am PiT
Am Ende der Veranstaltung sagte der LWV:
Er möchte in Zukunft mehr mit den Menschen zusammenarbeiten, die die Unterstützung bekommen.
Der LWV fragte: Möchten Sie in einer Arbeitsgruppe mitmachen?
Eine Arbeitsgruppe ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam an einem Thema arbeitet.
Das Ziel ist: Der PiT soll für alle Menschen einfacher zu verstehen sein.
Viele Teilnehmende möchten gerne mitmachen und ihre Ideen einbringen.