Das neue Projekt vom LWV: PiT – einfach verstehen
Am 27. August 2026 haben sich Mitglieder der Arbeitsgruppe „PiT - einfach verstehen“ zum ersten Mal getroffen und zusammen gearbeitet.
Der Landeswohlfahrtsverband Hessen hat Menschen eingeladen, die Unterstützung vom LWV bekommen.
Der Name Landeswohlfahrtsverband Hessen wird abgekürzt: LWV.
Der LWV kümmert sich um die Unterstützung von Menschen mit Behinderung.

Auch das Wort PiT ist eine Abkürzung.
PiT bedeutet: Personenzentrierter integrierter Teilhabe‑Plan.
Ein Teilhabe‑Plan ist ein Plan, in dem steht:
Welche Unterstützung ein Mensch braucht, um gut am Leben teilhaben zu können.
Personenzentriert bedeutet:
Der Plan richtet sich nach den Wünschen und Zielen der einzelnen Person.
Integriert bedeutet:
Alles soll gut zusammenpassen.
Der LWV möchte den PiT besser machen.
Der Antrag soll für Menschen mit Beeinträchtigung einfacher verständlich werden.
Deshalb gibt es die Arbeitsgruppe.
Das erste Treffen
Das erste Treffen war in Gelnhausen.
Dabei waren:
- Menschen, die Unterstützung bekommen
- Unterstützerinnen und Unterstützer
- 3 Mitarbeiterinnen vom LWV
Es waren insgesamt 19 Personen in der Arbeitsgruppe dabei.
Björn Schneider vom Selbstvertreter-Rat der Lebenshilfe Frankfurt hat auch an dem Treffen teilgenommen.
Seine Assistentin Sanae Fujita hat ihn unterstützt.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben sich den PiT genau angeschaut.
Viele Wörter waren schwer zu verstehen.
Zum Beispiel:
- Teilhabeziele
- Sozialraum
- Eingliederungshilfe
Dann haben sich die AG-Mitglieder Fragen aufgeschrieben.
Sie haben in der Arbeitsgruppe diskutiert und ihre Meinungen ausgetauscht.
Die Mitarbeiterinnen vom LWV haben sich viel Zeit für den Austausch genommen.
Sie haben viele Fragen beantwortet.
Gute Unterstützung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Bei der Informations-Veranstaltung vom LWV Veranstaltung zum neuen PiT am 28.Januar hat Björn Schneider ein Problem angesprochen:
Der LWV hat tagsüber zur Mitarbeit in der PiT-Arbeitsgruppe eingeladen.
Viele Menschen mit Unterstützungsbedarf arbeiten tagsüber.
Deshalb können sie nicht zu Veranstaltung kommen.
Der LWV hat dieses Mal ein Schreiben vorbereitet.
Das Schreiben ist eine Empfehlung für die Freistellung von der Arbeit.
Mit dem Schreiben können die AG-Mitglieder leichter eine Freistellung von der Arbeit bekommen.
Die Frage-Box
Es gab auch eine Frage-Box.
Wir konnten Fragen aufschreiben und in die Box einwerfen.
Björn Schneider hat diese Fragen aufgeschrieben:
- Gibt es eine Schulung für Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter, damit wir den PiT besser verstehen können?
- Warum braucht der LWV so lange für das Entscheidungstreffen?
Die Mitarbeiterinnen vom LWV haben die Zettel mitgenommen.
Beim nächsten Treffen bekommen die AG-Mitglieder Antworten.

Björn Schneider fand: Die Veranstaltung war gut organisiert und für alle leicht verständlich.
Die Arbeitsgruppe trifft sich 1 Mal im Monat.
Das Projekt dauert 1 Jahr.
[Text von Sanae Fujita, Unterstützerin des Selbstvertreter-Rates]