Frühförderung
Das heißt: Kinder zwischen 0-6 Jahre werden unterstützt und schon frühzeitig in ihrem Leben gefördert, wenn sie Hilfe benötigen
Manchmal machen sich Eltern Sorgen um ihre Kinder.
Zum Beispiel, wenn das Kind zu früh geboren wurde.
Oder wenn es Schwierigkeiten hat, Dinge wahrzunehmen.
Oder wenn es langsamer lernt als andere Kinder.
Manchmal haben Kinder auch eine langfristige Erkrankung oder eine genetische Besonderheit.
Dies könnte zu einer Beeinträchtigung führen.
Wir von der Frühförderung der Lebenshilfe haben viel Erfahrung mit diesen Situationen.
Wir sind ein starkes Team von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen innen.
Wir arbeiten pädagogisch und therapeutisch.
Das bedeutet: Wir helfen kleinen Kindern und ihren Familien.
Für wen sind wir da?
Wir sind für alle Familien da.
Besonders für Familien, bei denen ein Kind nicht so wächst oder lernt wie andere Kinder.
Unsere Hilfe beginnt, wenn das Baby geboren wird.
Sie endet, wenn das Kind in die Schule geht.
Wenn das Kind in der Schule ist und Hilfe braucht,
nehmen Sie Kontakt mit unserem Fachdienst für Inklusive Pädagogik auf.
Dort gibt es Schulassistenten/Schulbegleiter die mit dem Kind in die Schule gehen, wenn es das braucht.
Was tun wir?
Wir helfen jeder Familie einzeln.
Wir passen unsere Hilfe an jedes Kind an.
Wir arbeiten mit anderen wichtigen Personen zusammen,
zum Beispiel mit Therapeuten und Therapeutinnen oder Ärzten und Ärztinnen.
Wir bringen unsere Materialien zu den Familien nach Hause.
Wir helfen den Familien dort.
Manchmal machen wir auch Gruppen-Angebote bei uns.
Wir haben spezielle Räume dafür, zum Beispiel einen Bewegungs-Raum.
Und einen Snoezelen-Raum. Das ist ein Raum zum Entspannen z.B. mit Lichtspielen.
Wir bieten auch Extra-Hilfe für Kindertagesstätten an.
Das nennt man heilpädagogische Fachberatung.
Wir beraten Kindertagesstätten, damit sich Kinder mit besonderen Bedürfnissen wohlfühlen und am Alltag gut teilhaben können.
Die Frühförder- und Beratungsstellen der Lebenshilfe Frankfurt haben eine besondere Auszeichnung bekommen: Das „Marte Meo-Zertifikat“.
Das ist etwas ganz Besonderes für eine Frühförderstelle in Frankfurt.
Es zeigt:
• Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten mit Marte Meo in der Frühförder-Stunde.
• Bei der Lebenshilfe Frankfurt werden Familien mit Marte Meo unterstützt.
Was ist Marte Meo?
Der Begriff Marte Meo kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Aus eigener Kraft.
Die Methode wurde von Maria Aarts entwickelt.
Sie konzentriert sich auf die Fähigkeiten und darauf wo man stark ist.
Bei Marte Meo werden auch Videos aufgenommen.
Zum Beispiel beim gemeinsamen Spielen von dem Kind mit einem Elternteil.
Beim Anschauen der Videos können die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Eltern zeigen:
Das macht ihr zusammen richtig gut!

Wenn Sie mehr über die Arbeit mit Marte Meo wissen möchten, klicken Sie hier.