Unter dem etwas sperrigen Motto „Berührungsängste abbauen und Mobilitätslösungen aufzeigen“ veranstaltete das Autohaus AutoSchmitt am Samstag, den 29 Mai, in Frankfurt/Niederrad eine Messe zum Thema Mobilität und Behinderung. Neben Ausstellern wie Signal Iduna, VDK, DRK und pw° (um hier nur einige zu nennen) belegte auch die Lebenshilfe Frankfurt einen nicht ganz unerheblichen Teil des Außengeländes mit ihren Angeboten:
Die Ambulante Familienhilfe hatte mit Sven Jesgarek als Musikpädagogen einen Trommelkurs am Start, während die Integrativen Kindereinrichtungen mit einem Fahrparcours aus Pylonen und diversen Rollbrettern am Thema Mobilität ganz nahe dran waren.
Und ganz im Sinne des Messemottos waren auch die Rollfiets-Rundfahrten, wo mit wechselnden Lebenshilfe-Piloten behinderte und nichtbehinderte Messgegäste über das Autohausgelände kutschiert wurden.
Publikumsmagnet war aber ganz unzweifelhaft das Non-Stop-Filzevent unserer Frühförderinnen, an dem sich insbesondere unseren chinesischen Gästen aus Guangzhou hingebungsvoll beteiligten.
Ein schöner Frühsommersamstag, viele nette und interessante Kontakte, vielleicht etwas wenig Besucher – aber alles in allem eine gelungene Veranstaltung.

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